Softwareentwicklung & IT-Betreuung · Raum Rosenheim/München
Ihr System läuft. Nur ändern kann es keiner mehr.
Genau da holen wir Sie raus. Wir lösen gewachsene Access-, FoxPro- und Excel-Systeme ab — getestet, ohne Datenverlust, ohne Stillstand im Tagesgeschäft. Und wenn die neue Anwendung läuft, kümmern wir uns weiter: um die Software, den Betrieb und auf Wunsch um Ihre IT insgesamt.
Michael Muckenthaler — Ihr fester Ansprechpartner für beides. Direkt erreichbar, kein Ticket-System. Im Rücken vier Leute mit IT-Erfahrung, von Entwicklung bis Systembetreuung.
Zwei Linien, ein Ansprechpartner
Wofür Firmen uns holen — und wofür sie uns behalten.
Das eine ist unser Handwerk, das andere die Folge daraus. Beides aus derselben Hand, ohne dass Sie zwei Dienstleister koordinieren müssen.
Das ist unser Handwerk
Software modernisieren und bauen
Gewachsene Altsysteme ablösen, Prozesse in eine eigene Anwendung bringen, Produktdaten und Shops in den Griff bekommen. Getestet, dokumentiert, übergebbar.
- Access-, FoxPro- und Excel-Ablösung
- Individuelle Business-Software
- E-Commerce & PIM
- Wartung & Weiterentwicklung bestehender Systeme
Und das läuft daneben
IT-Betreuung für Ihren Betrieb
Damit die neue Anwendung nicht auf einer IT steht, um die sich niemand kümmert.
- Betrieb, Updates und Backups
- Monitoring — wir sehen Probleme vor Ihnen
- Hosting und Sicherheit
- Fester Ansprechpartner statt Hotline
Warum beides
Die häufigste Panne nach einer Ablösung ist nicht die Software, sondern die Umgebung: ein Server ohne Backup, ein abgelaufenes Zertifikat, ein Update, das niemand eingespielt hat. Wer beides verantwortet, kann sich nicht gegenseitig die Schuld zuschieben. Für Hosting und Sicherheit arbeiten wir eng mit Johannes Baumann zusammen — Ihr Ansprechpartner bleibt trotzdem derselbe.
Die Frage hinter jedem Altsystem ist nicht, wer es ablöst. Sondern wer in fünf Jahren noch da ist.
- BBA Baubetreuung seit 2002
- Horror-Shop.com seit 2005
- Estermanns Group seit 2005
Leistungen
Vom Altsystem zur Web-Anwendung. Und wie es danach weitergeht.
Der Kern ist die Ablösung von Altsystemen. Was danach kommt, bauen und betreiben wir gleich mit. Wer beides verantwortet, kann sich nicht gegenseitig die Schuld zuschieben.
01 · Kernleistung
Legacy-Modernisierung
Access-, FoxPro- und Excel-Inseln werden zu einer modernen, getesteten Web-Anwendung — ohne Datenverlust und ohne Stillstand im Tagesgeschäft.
Typische Ausgangslage
- Der Entwickler von damals ist nicht mehr erreichbar
- Läuft nur noch auf einem alten Windows-Rechner
- Kein Zugriff von unterwegs, kein Mehrbenutzerbetrieb
- Jede Änderung ist ein Risiko — niemand traut sich ran
Zuletzt abgeschlossen
Über zehn Jahre gewachsen. Und niemand traute sich mehr ran.
Die Zahlen unten stammen aus dem Prüfprotokoll der Migration — nachgerechnet, nicht geschätzt.
Bei einer Agentur für Unternehmensgeschichte hing das gesamte Projekt- und Rechnungswesen an einer MS-Access-Datei: Projekte mit Eigen- und Fremdetat, Spesen, Budgets, Rechnungen, Auswertungen — über sechs Standorte hinweg. Sie funktionierte. Genau das war das Problem.
- Der ursprüngliche Entwickler war nicht mehr erreichbar — das Wissen steckte allein im Code.
- Jede Anpassung war ein Blindflug: keine Tests, die einen Fehler aufgefangen hätten.
- Die Anwendung lief nur im Büro, auf einem bestimmten Windows-Rechner.
- Mehrere Personen gleichzeitig im System bedeuteten Sperren und gelegentliche Abstürze.
- 100+
- Migrationsschritte, sauber überführt
- 218
- automatisierte Tests als Sicherheitsnetz
- 0
- verlorene Datensätze
- 0
- Tage Stillstand im Tagesgeschäft
Und Ihr Fall?
Access war hier nur die Verpackung. Das Muster ist immer dasselbe. Ob Visual FoxPro, eine alte Delphi-Anwendung, ein Excel-Konstrukt mit dreißig verknüpften Mappen oder eine Web-Anwendung, deren Entwickler seit Jahren nicht mehr antwortet — die Symptome sind identisch: Das Wissen hängt an einer Person, jede Änderung ist ein Risiko, und das System bremst Sie, statt Sie zu tragen.
So lief es tatsächlich
Fünf Etappen. Nach jeder können Sie aufhören.
Rechts steht jeweils, was Sie in der Hand gehabt hätten, wenn Sie an dieser Stelle Schluss gemacht hätten.
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01
Systemanalyse & Daten-Audit
Datenmodell, Formulare, Reports und Programmlogik gesichtet — und die tatsächlich gelebten Abläufe dokumentiert. Nicht die, die im Handbuch stehen.
Ausstieg hier
Sie behalten die Dokumentation Ihres eigenen Systems — das erste Mal schriftlich.
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02
Migrationsplan in Schritten
Reihenfolge festgelegt, so dass jeder Schritt für sich nutzbar und rückholbar ist. Mit Aufwand und Risiko je Modul.
Ausstieg hier
Sie behalten den Plan und können ihn jedem anderen Entwickler vorlegen.
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03
Datenübernahme mit Prüfprotokoll
Jeder Migrationsschritt wurde automatisiert validiert. Abweichungen fielen sofort auf — statt Monate später beim Jahresabschluss.
Ausstieg hier
Sie haben Ihre Daten sauber und geprüft in einem offenen Format.
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04
Neubau als Web-Anwendung
Symfony und React, mit automatisierten Tests als Sicherheitsnetz. Von überall nutzbar, mit Rollen und Rechten statt eines Rechners im Büro.
Ausstieg hier
Der fertige Teil läuft — die Module, die noch fehlen, laufen weiter im Alten.
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05
Paralleler Übergang — und danach
Alt und Neu liefen eine Zeit lang nebeneinander. Das Tagesgeschäft stand keinen Tag still. Danach beginnt der Teil, der bei uns meistens der längste ist: Betrieb, Pflege, Weiterentwicklung.
Danach
Dokumentiert und getestet — an jeden Entwickler übergebbar, nicht nur an uns.
Umgeschaltet wird pro Modul, nicht an einem Stichtag. Es gibt keinen Punkt, an dem Ihr Betrieb auf ein unfertiges System angewiesen wäre — und keinen Vertrag, der Sie zwingt, das Ganze durchzuziehen.
Bevor Sie Anbieter vergleichen
Es gibt fünf Wege aus einem Altsystem.
Hier stehen alle fünf — mit dem, was jeweils dafür spricht. Auch bei denen, bei denen wir außen vor bleiben.
Lassen — und pflegen lassen
Das System läuft. Solange jemand da ist, der es kennt, und solange kein Update etwas zerschießt, funktioniert das. Was Sie dann tun sollten: die Ausgangslage einmal dokumentieren lassen, damit das Wissen nicht an einer Person hängt. Das ist auch ohne Ablösung sinnvoll.
Richtig, wenn
der Betrieb in absehbarer Zeit übergeben oder eingestellt wird — oder wenn das System nur einen Nebenprozess trägt.
Standardsoftware kaufen
Für Buchhaltung, Warenwirtschaft oder CRM gibt es fertige Produkte, die besser sind als alles, was wir für Sie bauen würden — günstiger, erprobt, mit Support. Die Frage ist nur: Passt Ihr Ablauf zum Produkt, oder müssten Sie ihn dafür ändern?
Richtig, wenn
Ihr Prozess dem Marktstandard entspricht und die Anpassung an ein Produkt vertretbar ist.
Ein Systemhaus beauftragen
Größere Häuser bringen Kapazität, Prozesse und Verträge mit — mehr Absicherung, als ein kleiner Anbieter bieten kann. Der Preis dafür sind Angebotsphasen, wechselnde Ansprechpartner und Aufwände, die vor allem die Struktur bezahlen.
Richtig, wenn
das Projekt groß ist, Sie formale Absicherung brauchen oder mehrere Standorte parallel umgestellt werden sollen.
Jemanden einstellen
Ein eigener Entwickler kennt Ihren Betrieb nach einem Jahr besser als jeder Externe. Was dagegen spricht: Sie suchen gerade jemanden, der sich in eine zwanzig Jahre alte Anwendung einarbeiten will — und Sie bauen die Abhängigkeit von einer Person neu auf, aus der Sie gerade heraus wollen.
Richtig, wenn
Software dauerhaft zu Ihrem Kerngeschäft gehört und es genug Arbeit für eine volle Stelle gibt.
Ablösen lassen — Schritt für Schritt
Jemand sichtet das System, schreibt auf, was es tut, und überführt es Modul für Modul in eine getestete Web-Anwendung. Das Alte läuft weiter, bis das Neue trägt. Das ist unser Weg. Er passt, wenn Ihr Prozess zu eigen für Standardsoftware ist, das Projekt zu klein für ein Systemhaus und zu speziell für eine Neueinstellung — bei gewachsenen Access- und FoxPro-Systemen der Normalfall.
Richtig, wenn
das System geschäftskritisch ist, niemand es mehr ändern kann und Sie weder Stillstand noch ein Projekt wollen, das nur als Ganzes funktioniert.
Wir haben vier Wege beschrieben, bei denen wir nichts verdienen — weil sie für manche Betriebe die besseren sind. Wenn wir Ihnen sagen, dass unserer zu Ihnen passt, können Sie einordnen, was das wert ist.
Vier Dinge, die wir zusagen
Keine Versprechen über Ergebnisse, die wir vor der ersten Sichtung gar nicht kennen können — sondern über die Art, wie gearbeitet wird.
Wer das macht
Ich habe zwanzig Jahre lang genau die Systeme gebaut, die ich heute ablöse.
Der einzige Abschnitt dieser Seite in der Ich-Form — weil hier eine Person spricht und keine Firma.
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Die 2000er
Ich baue Datenbanken für Betriebe
Visual FoxPro und MS Access sind das, womit man damals Anwendungen für den Mittelstand baut. Schnell, direkt, ohne Umweg über eine Serverlandschaft. Diese Systeme entstehen nicht aus Nachlässigkeit — sie entstehen, weil jemand ein Problem lösen musste und es gelöst hat. Meist gut, meist unter Zeitdruck, oft ohne Budget für Dokumentation.
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Die 2010er
Das Web kommt, die Anwendungen bleiben
Neue Projekte entstehen im Browser. Die alten laufen weiter — sie tun ja ihren Dienst. Was sich ändert: Die Entwickler von damals wechseln die Technik oder die Firma. Zurück bleiben Anwendungen, die niemand mehr anfasst. Ich arbeite in beiden Welten. Das ist damals unbequem und stellt sich später als das Nützlichste heraus, was ich habe.
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Heute
Ich löse ab, was ich früher gebaut habe
Access- und FoxPro-Systeme in eine getestete Web-Anwendung überführen, mit Symfony und React. Die Fachlogik bleibt, sie ist das Kapital des Betriebs. Was sich ändert, ist die Grundlage darunter.
Warum das für Sie zählt
Wer selbst Access-Formulare unter Zeitdruck zusammengesteckt hat, liest ein fremdes System anders. Ich erkenne, welche Merkwürdigkeit eine bewusste Entscheidung war und welche ein Provisorium, das geblieben ist. Das spart in der Analyse Wochen — und verhindert, dass beim Neubau etwas verlorengeht, das jemand absichtlich so gemacht hat.
Das FoxPro-System, das ich 2002 gebaut habe, läuft heute noch. Ich betreue es bis heute.
Michael Muckenthaler
Entwicklung, Migration, Ihr Ansprechpartner
20 Jahre Visual FoxPro und MS Access, heute Symfony und React. Ich sichte Ihr System selbst und bleibe bis zur Übergabe dabei.
Johannes Baumann
Systeme, Hosting, Sicherheit
Wenn es um Server, Netzwerk oder Sicherheit geht, hole ich ihn dazu. bmnnit.com →
Der erste Schritt
Erst wissen, was auf Sie zukommt. Dann entscheiden.
Die meisten Anfragen scheitern nicht am Budget, sondern an der Ungewissheit. Deshalb gibt es bei uns einen definierten, bezahlbaren Einstieg statt eines Blankoschecks.
- Sichtung von Datenmodell, Formularen, Reports und Programmlogik
- Bewertung von Datenqualität und Migrationsrisiken
- Schriftlicher Migrationsplan mit Reihenfolge und Aufwandsschätzung
- Persönliche Besprechung der Ergebnisse — Sie behalten den Plan, auch wenn Sie nicht mit uns weitermachen
Systemanalyse · Festpreis
Der Umfang hängt davon ab, wie groß Ihr System ist. Die Zahl nennen wir im ersten Telefonat — bevor Sie irgendetwas zusagen.
Dauer ca. 3 Arbeitstage · wird bei Beauftragung vollständig auf das Projekt angerechnet.
Analyse anfragen
Vorab-Einschätzung? 0171 3884035
IT-Betreuung · Raum Rosenheim/München
Wenn sich bei Ihnen niemand richtig um die IT kümmert.
Kein Systemadministrator, keiner zuständig — und trotzdem hängt der Betrieb daran. Meistens macht es der, der sich am wenigsten wehrt. Bis etwas ausfällt.
Server, Netzwerk, Firewall
Was läuft, wird überwacht. Was ausfällt, merken wir vor Ihnen.
Arbeitsplätze & Anwender-Support
Rechner, Konten, Lizenzen — und jemand, den man anrufen kann.
Microsoft 365, Mail, Cloud
Postfächer, Rechte, Datenablage. Eingerichtet und gepflegt.
Hosting, Websites, Zertifikate
Domains, SSL, Erreichbarkeit — gemeinsam mit Johannes Baumann.
Für wen
Für Betriebe von einer Handvoll bis rund dreißig Arbeitsplätzen. Wird es größer, sind Sie bei einem Systemhaus besser aufgehoben — dann sagen wir das.
Wie
Vor Ort, wenn es nötig ist — das meiste läuft über Fernwartung.
Erst die Software, dann die ganze IT
Die BBA Baubetreuung kam 2002 mit einem Software-Projekt zu uns. 2010 hat sie uns die gesamte IT übergeben — Server, Netzwerk, Arbeitsplätze. Diese Entscheidung hat sie zweimal getroffen, mit acht Jahren Erfahrung dazwischen.
Wir betreiben selbst
Kairos, Paperless-Cockpit und BlingBling laufen seit Jahren auf eigenen Servern, mit Backups und Monitoring. Wer eigene Software betreibt, weiß, was im Dauerbetrieb schiefgeht.
Was es kostet
- Sockel, monatlichWas unabhängig von der Betriebsgröße anfällt: Monitoring, Backup-Überwachung samt Rückspieltest, Update-Pflege, fester Ansprechpartner
- 149 €
- Je Arbeitsplatz, monatlichWas mit der Zahl der Leute wächst: Rechner, Konten, Lizenzen, Anwender-Support
- 15 €
- Darüber hinausArbeiten außerhalb der Pauschale — mit Ansage ab einer vereinbarten Schwelle, nicht stillschweigend
- 90 € / Std.
- Größere VorhabenServerumzug, neuer Standort, Migration
- eigenes Angebot
Alle Preise netto. Bei drei Büroarbeitsplätzen sind das rund 195 € im Monat, bei dreißig rund 600 €. Monatlich kündbar — wir binden Sie nicht. Unsere Kunden bleiben seit zwanzig Jahren freiwillig, und genau das ist das Argument.
Eigenentwicklungen
Wir bauen nicht nur für andere.
Wer eigene Software betreibt, programmiert anders. Wir wissen aus eigener Erfahrung, worauf es beim jahrelangen, stabilen Betrieb ankommt.
Kairos
Zeiterfassung & Stempeluhr für Agenturen.
Next.js · SQLite · PWA
Paperless-Cockpit
KI-gestütztes Dashboard für Dokumenten-Archive.
Python · LLM · Docker
BlingBling
SaaS-Plattform für Content und Redaktion.
Laravel · MariaDB · Queue
Häufige Fragen
Was Auftraggeber meistens zuerst fragen.
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen — hier gleich beantwortet, statt versteckt hinter Klicks.
01Was kostet die Ablösung eines Altsystems?
Das hängt vom Umfang ab — deshalb geben wir keinen Blankoscheck-Preis. Wir starten mit einer Systemanalyse, für die Sie nach kurzer Sichtung einen Festpreis bekommen. Danach wissen Sie, was das Gesamtprojekt kostet, bevor Sie sich binden.
02Wie lange dauert eine Modernisierung?
Wir liefern in kleinen, nutzbaren Schritten statt monatelang im Dunkeln. Erste Ergebnisse gibt es oft schon nach wenigen Wochen — und Sie sehen früh, ob die Richtung stimmt.
03Was passiert mit unseren bestehenden Daten?
Die überführen wir vollständig und validiert — ohne Verlust. Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen weiter; der Umstieg erfolgt kontrolliert, oft parallel zum Altsystem.
04Arbeiten Sie auch überregional?
Das kommt darauf an, worum es geht. Software-Projekte machen wir DACH-weit — die Zusammenarbeit läuft ohnehin überwiegend remote. Die IT-Betreuung ist regional: Raum Rosenheim/München, weil wir dafür auch mal vorbeikommen müssen.
05Was, wenn Sie als Entwickler ausfallen?
Die ehrlichste Antwort ist die Vergangenheit: Unsere ältesten Kunden arbeiten seit über zwanzig Jahren mit demselben Ansprechpartner bei derselben Firma. Dazu die Vorkehrung — Code und Dokumentation liegen bei Ihnen, nicht bei uns, und im Netzwerk sind vier Leute mit IT-Erfahrung, die einspringen können.
06Betreuen Sie auch Firmen, für die Sie keine Software gebaut haben?
Ja. Das ist bei der IT-Betreuung sogar der Normalfall — die meisten dieser Kunden sind nicht über ein Software-Projekt zu uns gekommen.
Reden wir über Ihr System — oder über die IT drumherum.
Ein Telefonat reicht für eine erste Einschätzung. Auch dann, wenn Sie noch gar nicht wissen, ob es die Software ist oder alles drumherum.