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Leistung · IT-Betreuung

IT-Betreuung für Betriebe in der Region

Kein Systemadministrator, niemand zuständig — und trotzdem hängt der Betrieb daran. Meistens macht es der, der sich am wenigsten wehrt: nebenbei, ohne Zeit dafür, und ohne dass jemand nachhält, ob die Backups eigentlich zurückspielbar sind. Wir übernehmen das. Raum Rosenheim/München, seit über zwanzig Jahren.

Was wir übernehmen

Server, Netzwerk, Firewall

Überwachung von Servern, Diensten und Netzwerk — inklusive der Frage, die im Ernstfall zählt: Lässt sich das Backup zurückspielen? Wir prüfen das regelmäßig, statt uns auf grüne Häkchen zu verlassen. Dazu Update-Pflege für Betriebssysteme und Dienste, Firewall-Regeln und VPN-Zugänge für Homeoffice oder Außendienst.

Arbeitsplätze & Anwender-Support

Einrichtung neuer Rechner, Benutzerkonten und Rechte, Lizenzverwaltung, Drucker und Peripherie. Und der Teil, den Software allein nicht löst: jemand, den man anrufen kann, wenn etwas nicht geht — ohne Ticket-Nummer und ohne die Frage, ob man schon einen Neustart probiert hat.

Microsoft 365, Mail und Cloud

Postfächer, Verteiler, gemeinsame Kalender, Rechte auf Datenablagen. Einrichtung von Mobilgeräten, Spam- und Virenschutz auf Mail-Ebene, und die Umzüge, wenn ein Anbieterwechsel ansteht. Auch die unbequemen Themen gehören dazu: Wer kommt an das Postfach eines Mitarbeiters, der ausgeschieden ist, und was ist dabei erlaubt?

Hosting, Websites und Zertifikate

Domains, DNS-Einträge, SSL-Zertifikate und die Erreichbarkeit Ihrer Website. Das ist die Ecke, in der Ausfälle am ärgerlichsten sind, weil sie von außen sichtbar werden — ein abgelaufenes Zertifikat begrüßt jeden Besucher mit einer Sicherheitswarnung. Hier arbeiten wir eng mit Johannes Baumann zusammen, der Systeme, Hosting und Sicherheit verantwortet.

Für wen das gedacht ist — und für wen nicht

Für Betriebe von einer Handvoll bis rund dreißig Arbeitsplätzen. In dieser Größe gibt es zu viel IT, um sie nebenbei zu erledigen, aber zu wenig für eine eigene Stelle.

Wird es deutlich größer, sind Sie bei einem Systemhaus besser aufgehoben — mit Bereitschaftsdienst, Vertretungsregelungen und Zertifizierungen, die wir nicht bieten. Dann sagen wir das, statt hineinzuwachsen und Ihnen später nicht gerecht zu werden.

Wie die Betreuung läuft

Das meiste läuft über Fernwartung — das ist schneller für Sie und günstiger als jeder Anfahrtsweg. Vor Ort kommen wir, wenn es nötig ist: neue Hardware, ein Umzug, oder ein Problem, das sich aus der Ferne nicht greifen lässt.

Wir sagen bewusst keine Reaktionszeit in Stunden zu. Eine Zusage, die man in der Praxis nicht jeden Tag halten kann, ist keine Zusage, sondern eine Vertragsklausel. Was wir stattdessen sagen können: Sie erreichen einen festen Ansprechpartner direkt, und Sie stehen nicht in einer Warteschlange hinter Kunden, die größer sind als Sie.

Zwei Belege statt Versprechen

Erst die Software, dann die ganze IT

Die BBA Baubetreuung, Dienstleister für Förderungen in der Landwirtschaft, kam 2002 mit einem Software-Projekt zu uns: einer Projektverwaltung auf Visual FoxPro. 2010 hat sie uns die gesamte IT übergeben — Server, Netzwerk, Arbeitsplätze, alles.

Das ist der Beleg, auf den es uns ankommt: Diese Entscheidung hat der Kunde zweimal getroffen, mit acht Jahren Erfahrung dazwischen. Wer die Software eines Dienstleisters kennt und ihm danach auch die Infrastruktur gibt, weiß, worauf er sich einlässt. Ebenso lange dabei: Horror-Shop.com und die Estermanns Group, beide seit 2005 — letztere damals ein Kletterwald mit drei Leuten im Büro, heute mit drei MaxxArenas dazu. Die Betreuung ist mitgewachsen, ohne dass wir dafür je neu verhandelt hätten.

Ein Umzug, bei dem nichts verlorenging

Für einen Kunden haben wir den kompletten Anbieterwechsel zu Infomaniak durchgeführt: zwei Domains samt DNS, zwei Websites — und ein Postfach mit 13 GB und rund 31.000 Mails. Solche Umzüge sind die Stelle, an der Daten still verschwinden: Ordnerstrukturen, die der neue Anbieter anders interpretiert, Mails jenseits einer Größengrenze, Kalendereinträge ohne Zuordnung.

Es ging nichts verloren. Das war kein Glück, sondern Vorher-Nachher-Abgleich: Zählen, was da war, und prüfen, ob es angekommen ist.

Was es kostet

Wir nennen das Preismodell offen, weil die Frage ohnehin als zweite kommt:

149 €
Sockel pro Monat — Monitoring, Backup-Überwachung samt Rückspieltest, Update-Pflege, fester Ansprechpartner
15 €
je Arbeitsplatz und Monat — Rechner, Konten, Lizenzen, Anwender-Support
90 €
pro Stunde für Arbeiten außerhalb der Pauschale — mit Ansage ab einer vereinbarten Schwelle, nicht stillschweigend

Alle Preise netto. Bei drei Büroarbeitsplätzen sind das rund 195 € im Monat, bei dreißig rund 600 €. Größere Vorhaben — ein Serverumzug, ein neuer Standort, eine Migration — bekommen ein eigenes Angebot.

Monatlich kündbar. Wir binden Sie nicht auf zwei Jahre. Das ist keine Großzügigkeit, sondern eine Konsequenz: Unsere Kunden bleiben seit zwanzig Jahren freiwillig, und genau das ist das Argument. Eine Bindung würde nur die Fälle festhalten, in denen wir es nicht verdient hätten.

Und wenn Sie ohnehin über Software nachdenken

Die häufigste Panne nach der Einführung einer neuen Anwendung ist nicht die Software, sondern die Umgebung: ein Server ohne Backup, ein abgelaufenes Zertifikat, ein Update, das niemand eingespielt hat. Wer beides verantwortet, kann sich nicht gegenseitig die Schuld zuschieben. Wie das Software-Standbein aussieht, steht unter Legacy-Modernisierung und Wartung & Weiterentwicklung.

Reden wir über Ihr System — oder über die IT drumherum.

Ein Telefonat reicht für eine erste Einschätzung. Auch dann, wenn Sie noch gar nicht wissen, ob es die Software ist oder alles drumherum.